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Aktuell
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Quartiersplatz Theresienhöhe (Rosemarie Trockel + Catherine Venart + Topotek 1)
Erstmals wurde in München vom Baureferat ein Platz realisiert, bei dem bereits in der Wettbewerbsphase Künstler und Landschaftsarchitekten kooperierten. Rosemarie Trockel (Künstlerin, Köln) entwickelte mit Catherine Venart (Architektin, Halifax) und Topotek1 (Landschaftsarchitekten, Berlin) die Idee einer bespielbaren Landschaftsskulptur auf dem Quartiersplatz Theresienhöhe, der seit dem 12. Juni für die Öffentlichkeit freigegeben ist. Der Platz entstand auf einer 300 Meter langen und 50 Meter breiten Betonplatte über der Bahnlinie München-Rosenheim und einem Teil der ehemaligen Messetiefgarage. Der Quartiersplatz ist Bestandteil der Kunstprojekte „1a Orte“ auf der Theresienhöhe, einem Projekt von QUIVID, dem Kunst-am-Bau-Programm der Stadt München. Im Rahmen eines internationalen Kunstwettbewerbs, bei dem Künstler und Landschaftsarchitekten gleichberechtigt kooperierten, wurden Ende des Jahres 2001 dreizehn Teams eingeladen. Den ersten Preis gewann am 13. April 2002 das Team Rosemarie Trockel mit Catherine Venart und Topotek1. Anläßlich der Fertigstellung des Platzes wurde von den örtlichen Bezirksausschüssen am Freitag 23. Juli von 15.00-20.00 Uhr ein Bürgerfest veranstaltet. Mehr aktuelle Informationen finden Sie unter Einzelwerke/ Trockel/Venart/Topotek1 Fotos: Wilfried Petzi |
Pressebild zum Download / Abdruckrechte in Abstimmung mit QUIVID
Pressebild zum Download / Abdruckrechte in Abstimmung mit QUIVID |
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Rita McBride: "Mae West"
Im Rahmen des Tunnelbauprojektes „Mittlerer Ring Ost“ wird am Effnerplatz bis Herbst des Jahres 2010 das Kunstwerk „Mae West“ - ein Entwurf der Künstlerin Prof. Rita McBride - realisiert. McBride gewann mit Ihrem Vorschlag im Jahre 2003 einen internationalen Wettbewerb. Mit der Planung und Errichtung des Kunstwerkes beauftragte das Baureferat die „Arbeitsgemeinschaft Kunstwerk Mae West am Effnerplatz in München“, bestehend aus den Gesellschaftern Prof. Rita McBride und der CGB Carbon Großbauteile GmbH. Die 52 Meter hohe Skulptur in Form eines hyperbolischen Paraboloids wird aus 32 Stäben gebildet. Als Material kommen Rohre aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) bzw. im unteren Bereich mit CFK ummantelte Stahlrohre zum Einsatz. Aktuell startet die Fertigung bei der CGB Carbon Großbauteile GmbH in Wallerstein. Bei einem Pressetermin am 5. Mai in Wallerstein erläuterten Johann Wittmann und Monika Pemler vom Baureferat sowie Franz Weißgerber von der CGB die bautechnische Umsetzung des Kunstobjektes und die Fertigung der Rohre aus Carbonfaser-Komposit (CFK). |
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